|
Stadtbesichtigung Bratislava (3 Stunden) |
|
Die Stadtbesichtigung beginnt an der Donau mit einer Busrundfahrt. Zuerst geht es der Donaupromenade entlang, weiter vorbei an dem St. Martins-Dom - der ehemaligen Krönungskathedrale der Könige von Ungarn. Weiter geht es entlang der mittelalterlichen Stadtmauer und am Grassalkovich Palais – dem heutigen Präsidentenpalast so wie am ehemaligen Erzbischöflichen Sommerpalais - dem heutigen Regierungssitz vorbei.
Dann geht es den Palisadenweg rauf auf den Burghügel mit einem wunderschönen Panoramaausblick auf die Stadt und Umgebung bis zum Kriegsdenkmal Slavín. Danach kann man sich die Burganlage von Bratislava näher anschauen und anschließend fährt man in die Stadt zurück. Beim gemütlichen Spaziergang durch die Fußgängerzone des historischen Stadtkerns entdeckt man den schönsten Teil der Altstadt. Die mittelalt erlichen Gassen führen Sie auch zum St. Martins-Dom. Vorbei an Burgerhäusern aus der Renaissance und an den barocken Palästen, vorbei an der ältesten Universität im Bratislava - Academia Istropolitana und an dem Michaels Tor, kommt man bis zum Hauptplatz, zu der eigentlichen Mitte der Stadt Bratislava. Auf diesem ehemaligen Marktplatz steht auch das Alte Rathaus, der Maximilian-Brunnen, gastfreundliche Jugendstilcafés, so wie die historische Mayer-Konditorei. Nach dem Hauptplatz führen die Gassen schon Richtung Donau. Der Weg führt an der Oper vorbei, wo auch eine wunderschöne Promenade anfängt. Es geht auch vorbei an dem Ganymedes-Brunnen und Redoutengebäude und so kommt man dann bis zum Ausgangspunkt bei der Donau.

|
|
Bratislava Stadtrundfahrt & Danubiana (4 Stunden) |
|

Die Stadtbesichtigung beginnt an der Donau mit einer Busrundfahrt. Zuerst geht es der Donaupromenade entlang, weiter vorbei an dem St. Martins-Dom - der ehemaligen Krönungskathedrale der Könige von Ungarn. Weiter geht es entlang der mittelalterlichen Stadtmauer und am Grassalkovich Palais – dem heutigen Präsidentenpalast so wie am ehemaligen Erzbischöflichen Sommerpalais - dem heutigen Regierungssitz vorbei.
Dann geht es den Palisadenweg rauf auf den Burghügel mit einem wunderschönen Panoramaausblick auf die Stadt und Umgebung bis zum Kriegsdenkmal Slavín. Danach kann man sich die Burganlage von Bratislava näher anschauen und anschließend fährt man in die Stadt zurück. Vom Stadtzentrum fährt der Bus gleich nach Čuňovo, ein Teil der Stadt auf dem rechten Donauufer, wo sich am Ende einer Halbinsel, inmitten des Donaustrom s ein Museum der modernen Kunst "Danubiana" befindet. Das Museum wurde im Jahre 2000 von dem slowakischen Galeristen Dr. Vincent Polakovič und dem holländischen Sammler und Kunst-Förderer Gerard H. Meulensteen gegründet. In den großen Sälen wechseln sich Ausstellungen hervorragender Künstler der modernen Kunst von Weltrang ab. Den Komplex ergänzt der Art Shop mit einer reichen Auswahl an Katalogen, Kunstpublikationen, Postkarten und Souvenirs, wie auch das gemütliche Art Café mit einer Terrasse direkt am Donauufer. Rund um das Museumsgebäude befinden sich in einem neu angelegten Park weitere verschiedene bildhauerische Werke der modernen Kunst.

|
|
Stadtrundfahrt mit dem Oldtimer & Rundgang (3 Stunden) |
|

Die Rundfahrt beginnt bei der Donau, dann fährt der Oldtimer bei dem Redoutengebäude, dem Sitz der Slowakischen Philharmonie und Slowakischen Nationaltheater, durch den Platz des Slowakischen Nationalaufstandes mit der alten Markthalle und dem Kloster der Barmherzigen Brüder vorbei.
Weiter bei der Kirche des Trinitarierordens zum Grassalkovich-Palais - dem heutigen Präsidentenpalast, dann durch den Palisadenweg bei dem Stefanie-Café, Parlamentsgebäude bis zum Burggelände. Durch das Wiener Tor erreicht der Oldtimer den Ehrenhof auf dem Burggelände. Nach einer 20 - 25–minütigen Pause, geht es weiter Richtung untere Burgterrasse mit einem schönen Ausblick auf die Altstadt u. a. auf den St. Martins -Dom - die ehemalige Krönungskathedrale der ungarischen Monarchen und durch das Leopold-Tor verlässt der Oldtimer das Burggelände und durch die Schloss- und Altstadtstraße neben der westlichen Stadtmauer, wieder zurück in die Altstadt bis zum Slowakischen Nationaltheater zum besten Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Fußgängerzone des historischen Stadtkerns von Bratislava.
Beim gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt sieht man den Hviezdoslav-Platz, auch den St. Martins-Dom näher, die historischen Gassen mit zahlreichen Palästen und Burgerhäusern, und das Michael-Tor. Der Hauptplatz überrascht dann jeden mit der malerischen und bequemen Atmosphäre. Hier findet man auch das Alte Rathaus, den Maximilian-Brunnen, weitere Paläste, mehrere Cafés und auch die historische Mayer-Konditorei. Nach dem Hauptplatz führen die Gassen schon Richtung Donau, an der Oper, dem Ganymedes-Brunnen und Redoutengebäude vorbei, bis zur Donau wieder.

|
|
Kommunistische Architektur in Bratislava (4 Stunden) |
|

Der Ausflug zur kommunistischen Architektur von Bratislava beginnt an der Donau. Von dem Ufer sieht man die Brücken über die Donau wie die Alte Brücke, die nach ihrer Zerstörung im zweiten Weltkrieg von den Russen wieder aufgebaut wurde und auch die Neue Brücke mit einer einzigartigen Hängekonstruktion.
Weiter fahren wir an der Altstadt vorbei zum Campus der Slowakischen Technischen Universität deren Gebäude während des Kommunismus gebaut wurde. Hier erblicken wir auch die „umgekehrte Pyramide" des Slowakischen Rundfunks. Dann geht es auf die Burg von Bratislava, von woaus man die Entwicklungen von Bratislava während des Kommunismus genau sehen kann. Danach fahren wir zum Kriegsdenkmal für die Sowjetische Armee - Slavín. Es ist ein Prachtstück des sozialistischen Realismus, das der persönliche Baustil von Stalin war. Dann fahren wir runter in die Stadt. Wir umrunden die Stadt: entlang der einstigen äußeren Befestigung, vorbei am Haus der Gewerkschaften, der neuen Markthalle und der Bierbrauerei von Bratislava und kommen so zum Neubau des Slowakischen National Theater, das nach einer mehr als zwanzigjahrelangen Bauzeit in 2007 fertig gestellt wurde. Wir schauen uns auch die Innenräume dieser modernen Pracht an. Dann überqueren wir die Donau nach Petržalka, wo man sich auch die Plattenbauten näher anschauen kann. Wir halten mit dem Bus unter der Neuen Brücke und nehmen den Fahrstuhl rauf zum Aussichtsrestaurant das sich ganz oben an dieser Brücke befindet und kosten uns auch den Ausblick Richtung Altstadt aus. Der Bus bringt uns dann zurück zum Ausgangspunkt.

|
|
Oldtimerfahrt durch die Altstadt (1 Stunde) |
|

Diese Fahrt beginnt auch am Donauufer. Bei der Neuen Brücke fährt der Oldtimer in die Altstadt. Durch den Rudnay-Platz, die Panská Gasse neben den Csáky- und Keglevich Palästen und dann durch die Venturská Gasse an der Academia Istropolitana vorbei zum Zichy-Palais. Dann geht's durch die Probst-Gasse zum St. Martins-Dom weiter.
Vorbei an der Klarissen-Kirche kommt man durch weitere ganz enge Gassen zum Michaels Tor, und durch den Franziskaner-Platz mit der ältesten Kirche der Stadt - der Franziskaner Kirche auf den Hauptplatz mit dem Alten Rathaus, Palästen, Cafés, dem ältesten Springbrunnen der Stadt - dem Maximilian-Brunnen. Von dem Hauptplatz fährt der Oldtimer dann zurück zum Ausgangspunkt an der Donau.
 Während der einstündigen Fahrt wird auch die Geschichte der Stadt sowie auch weitere Informationen über die einzelnen Sehenswürdigkeiten dank der CD-Aufnahme näher gebracht. Diese Art der Stadtbesichtigung ist vorwiegend für Gäste, die mit dem Gehen Schwierigkeiten haben, geeignet, weil man während dieser Fahrt grundsätzlich nicht aus- und einsteigen muss. Die langsame Fahrt ermöglicht auch Foto- oder Videoaufnahmen zu machen und beim schönen Wetter fährt man sogar ohne Dach.

|
|
Aussichtsfahrzeug Prešporáčik-Oldtimer® |
|
...ist ein speziell hergestelltes Fahrzeug – sein Design erinnert an ein altertümliches Fahrzeug mit dem durchsichtigen Rolldach. Das Fahrzeug wurde in der Zusammenarbeit mit dem Bezirk Bratislava- Altstadt entworfen, und wird mit dem umweltfreundlichen Erdgas angetrieben. Unser Prešporáčik-Oldtimer® fährt als das einzige Fahrzeug direkt durch das historische Zentrum der Altstadt – in der Fußgängerzone.
Während der Fahrt passieren Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten und erfahren viel über die Geschichte und die Gegenwart von Bratislava. Prešporáčik-Oldtimer® hat eine Kabrioform und fährt mit einer Geschwindigkeit nur von 5 km/h. So haben Sie eine schöne Aussicht, und können Ihre Eindrücke in aller Ruhe auch mit der Kamera festhalten.
KAPAZITÄT: Prešporáčik-Oldtimer®: 3 Fahrzeuge 30 Sitzplätze – d.h. zwei 12-Sitzer und ein 6-Sitzer
Bratislava freut sich auf Sie!

|
|
Prešporáčik-Oldtimer XL – das Unikat von Bratislava |
|

Bis zum Innenhof der Burg bringt Sie der grössere Bruder Prešporáčik-Oldtimer® XL mit einer angenehmen Fahrtgeschwindigkeit von 25 km/h. Fast alle Prešporáčik-Oldtimer® XL Wagen haben die bewährte Kabriolet-Form. Bei dem günstigen Wetter kann man das Dach öffnen. Bei dem kälteren Wetter, oder beim Regen kann man das durchsichtige Dach blitzschnell wieder abschliessen. Und wenn die Sonne ganz stark strahlt, wird oberhalb von Ihnen der „Sonnenschirm" ausgebreitet.
Alle Rundfahrten werden von einem professionellen amtlichgeprüften Fremdenführer begleitet. KAPAZITÄT: Prešporáčik-Oldtimer® XL: 2 Fahrzeuge 62 Sitzplätze – d.h. zwei 31-Sitzer
Bratislava freut sich auf Sie!

|
|
Stadtrundfahrt mit dem Oldtimer (1,5 Stunden) |
|

Die Rundfahrt beginnt vor dem Hafengebäude zuerst entlang der Donau, dann fährt der Oldtimer bei dem Redoutengebäude - dem Sitz der Slowakischen Philharmonie und Slowakischen Nationaltheater, durch den Platz des Slowakischen Nationalaufstandes mit der alten Markthalle und der Kirche der Barmherzigen Brüder vorbei.
Weiter bei der Trinitarierkirche zum Grassalkovich-Palais - dem heutigen Sitz des slowakischen Präsidenten, dann durch den Palisadenweg bei dem Stefanie-Café, Informationszentrum der EU und Parlamentsgebäude bis zum Burggelände. Durch das Wiener Tor aus dem 18. Jahrhundert erreicht der Oldtimer den Ehrenhof auf dem Burggelände. Nach einer 20 - 25 -minütigen Pause fährt weiter Richtung untere Burgterrasse mit einem schönen Ausblick auf die Altstadt u. a. auf den St. Martins-Dom - die ehemalige Krönungskatedrale der ungarischen Könige und durch das Leopoldstor verläßt der Oldtimer das Burggelände und auf der Schloß- und Altstadtstraße neben der westlichen Stadtmauer und dem St. Martins-Dom fährt wieder zurück in die Altstadt bis zum Slowakischen Nationaltheater - zum besten Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch den historischen Stadtkern - in der Fußgängerzone der Stadt Bratislava.

|
|
Stadtrundgang (2 Stunden) |
|
Der Stadtrundgang beginnt bei der Donau, zuerst auf dem Donaukai durch den Ľudovít Štúr Platz – einst Krönungsplatz – bis zum Nationaltheater auf dem Hviezdoslav-Platz. Weiter durch die Promenade und bei dem St. Martins-Dom, der ehemaligen Krönungskathedrale der ungarischen Könige in den historischen Stadtkern.
Die historischen Gassen führen durch die Altstadt mit zahlreichen Palästen aus dem 18. Jahrhundert, mit der ersten Universität in Bratislava- Academia Istropolitana und dem Michaeler Tor aus dem 14. Jh. Weiter auf dem Hauptplatz bieten sich viele Sehenswürdigkeiten an, u. a. das Alte Rathaus, der Maximilian-Brunnen aus dem 16. Jh., Paläste, ein Jugendstilhaus, mehrere Cafés und auch die historische Mayer-Konditorei. Nach dem Hauptplatz führen die Gassen schon Richtung Donau, an der Oper, dem Ganymedes-Brunnen und Redoutengebäude vorbei, bis zur Donau zurück.

|
|
Stadtrundgang & Konzert (3 Stunden) |
|
Der Stadtrundgang beginnt bei der Donau, zuerst mit dem St. Martins-Dom, der einstigen Krönungskathedrale von Ungarn. Auf dem Rudnay Platz bei der Kirche sieht man die Büste von Franz Liszt, der seine große Karriere als 9-jähriger hier in Preßburg begann und später 1884 im St. Martins-Dom seine denkwürdige Krönungsmesse dirigierte - die Krönungsmesse, die er anlässlich der Krönung des Kaiserpaares Franz Joseph und Elisabeth komponierte.
Die historischen Gassen in der Fußgängerzone führen weiter durch die Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, an Palästen wie: Keglevich Palais, wo Ludwig van Beethoven 1796 konzertierte und an der Academia Istropolitana vorbei. Dann kommt man zum Pálffy Palais, wo im Jahre 1762 der damals 6-jährige Wolfgang Amadeus Mozart die preßburger Adeligen mit seiner außergewöhnlichen Begabung begeisterte. Das Michaels Tor, die Franziskaner Kirche und das Alte Rathaus zeugen über eine reiche Geschichte der Stadt, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Unweit des Primatialpalais steht noch heute das Geburtshaus des großen Musikers und Komponisten Johann Nepomuk Hummel, der ähnlich wie Mozart ein Wunderkind war, sogar zwei Jahre lang auch sein Schüler in Wien war. Auf dem Hauptplatz mit dem Maximilian-Brunnen, Palästen, einem Jugendstilhaus, Cafés und mit der historischen Mayer-Konditorei.
Privatkonzert im Konzertsaal eines historischen Palastes in der Altstadt - nach Wahl: Volks-, Unterhaltungsmusik (Filmmusik und Musical) oder klassische Musik. Nach dem Konzert weiter Richtung Donau, zuerst an der Oper vorbei, wo 1886 bei der feierlichen Eröffnung des Theaters Franz Erkel, der ungarische Opernkomponist seine Oper Bánk Bán dirigierte und zwei Jahre später Johann Strauß Sohn seine weltberühmte Operette - Die Fledermaus. Vor dem Theatergebäude sieht man noch den Ganymedes-Brunnen und weiter an dem Redoutengebäude - dem heutigen Sitz der Slowakischen Philharmonie - vorbei endet die Stadtbesichtigung wieder bei der "Schönen Blauen Donau".

|
|
Komárno - Bratislava (6 Stunden) |
|

Komárno - eine kleine Bezirksstadt an der Donau mit 38 000 Einwohnern und einer reichen Geschichte, die bis in die Zeit der keltischen und römischen Besiedlung zurückreicht. Einst Gauresidenz und die viertgrößte Stadt des damaligen Ungarischen Königreiches. Geburtsstadt des berühmten Operettenkomponisten Franz Lehár, heute liegt die Grenzstadt genau in der Mitte der Strecke zwischen Budapest und Bratislava, je 100 km von den zwei Hauptstädten entfernt.
Stadtbesichtigung - Komárno (1 Stunde) Von der Anlegestelle an der Donau nur eine kurze Busfahrt entfernt liegt die Fußgängerzone. Im Park beim Franz Lehár-Denkmal, wo einst sein Geburtshaus stand beginnt der Stadtrundgang. Weiter auf der Palatin-Straße mit dem Kloster der Benediktiner und dem Gebäude des Donaumuseums, geht man dann an der Andreas-Kirche, und der Dreifaltigkeitssäule vorbei zum General Klapka-Platz mit dem Rathaus und Zichy Palais. Weiter auf der Jókai Straße und durch das St. Ladislaus-Tor führt die „Straße des singenden Meeres" zum Europa-Platz. Die Idee von„Europa Platz" ist eng mit der Jahrtausendwende verbunden.
Die Architekten wollten im Sinne des „Wiederkehrs" der Slowakei ins Europa ein kleines Stadtviertel aufbauen, wo die Hauser einzelne Nationen in Europa repräsentieren sollen - und der ganze Europa-Platz das vereinigte Europa symbolisieren sollte. Vom Europa Platz geht es dann zum Offiziers-Pavillon, so kommt man auch zum Bus zurück. Es folgt die Busfahrt Richtung Bratislava, unterwegs gibt es dann aber eine 30-minütige Pause mit Erfrischung, dann Weiterfahrt nach Bratislava. Stadtbesichtigung Bratislava.

|
|
Kleinkarpaten-Rundfahrt (5 Stunden) |
|

Ein bewaldetes Gebirge, größtenteils unter Naturschutz, das sich von Bratislava aus in Richtung nord-nordost in einer Länge von 100 km zieht. Die wunderschöne Naturszenerie fängt bei der Burgruine Devín (Theben), genau an der Stelle, wo der Fluss Morava (March) in die Donau mündet, an.
Hier bildet die March und auch die Donau eine Staatsgrenze mit Österreich. Einst bildeten aber gerade die Kleinen Karpaten die nord-westliche Grenze des Ungarischen Königreiches mit zahlreichen Festungen und Burganlagen. Entlang der Kleinen Karpaten befinden sich viele Weingüter mit einer langen Winzertradition, die bis in die Zeit der keltischen und römischen Besiedlung zurückreicht. Die Ortschaften, wie Sv. Jur (St. Georgen), Pezinok oder Modra belieferten schon im Mittelalter den königlichen Hof mit guten Kleinkarpaten-Weinen. Entlang der Kleinen Karpaten hat auch das Handwerk, u. a. die Töpferei eine lange Tradition. Seit dem 16. Jh. wird hier die Majolika-Keramik erzeugt, die heutige „Volksmajolika von Modra". Diese Keramikprodukte, u. a. Vasen, Teller, Krüge und Tassen mit dem einzigartigen Dekor mit pflanzlichen und Weinbaumotiven sind heute nicht nur in der Slowakei, sondern auch im Ausland bekannt und gefragt.
Die Kleinkarpaten-Rundfahrt beginnt in Bratislava an. Wir fahren in Richtung Devín (Theben), weiter durch die Kleinen Karpaten - Ortschaften Pezinok, Modra bis Častá. Oberhalb der Ortschaft befindet sich eine einst königliche Burg, die Burg Červený Kameň oder auch Bibersburg genannt. Hier besichtigen wir die schöne Sammlung der historischen Möbel- und Einrichtungsgegenstände. Auf dem Rückweg erwartet sie die Weinverkostung in einem Weinkeller wo die Geschichte des Weinbaus in den Kleinen Karpaten auch näher gebracht wird. Dann besichtigen wir gemeinsam eine private Töpfermanufaktur mit der praktischen Vorführung der Herstellung von Keramikprodukten. Und dann schließlich kommt auch die Rückfahrt nach Bratislava.

|
|
Von der Anlegestelle Fahrt mit dem Bus nach Österreich - auf der Marchfelder Schlösserstraße nach Schloss Hof. Hier befindet sich Österreichs größte Schlossanlage auf dem Lande. 1726 für den legendären Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen errichtet, unter Kaiserin Maria Theresia zur größten Landschloss-Anlage umgebaut.
Nach ihrer Zeit verebbte das Interesse der Habsburger an ihrem ländlichen Sitz, heute präsentieren sich die kaiserlichen Appartements, der Festsaal oder die Kapelle wieder so, wie sie einst von den besten Künstlern ihrer Zeit gestaltet wurden. Besichtigung des Schlosses dauert etwa 1 Stunde, dann hat man noch genug Freizeit für die individuelle Besichtigung der wunderschönen Gartenanlage - mit mächtigen Brunnen und Skulpturen, - der Orangerie mit faszinierender Vielfalt an mediterranen Pflanzenschätzen. Auf dem Meierhof erwartet den Gast ein barockes Landleben, mit dutzenden Obst- und Gemüsesorten, die uralte Gartenbau-Tradition. Weiter kann man eine Schnapsbrennerei oder die Marmeladenküche, wo die schönsten Früchte der Schloss-Gärtnerei nach alten Rezepten verarbeitet werden, besuchen. Man sollte eine Besichtigung in den Stallungen und auf den Weiden die zahlreiche seltene Tiere, wie die Lipizzaner, Kamele oder weiße Esel, nicht versäumen. Zum Schluss folgt die Rückfahrt nach Bratislava.
|
|
|